Architektur

Projekte

Öffentliche Bauten | Büro- & Geschäftsbauten
Wohnhausanlagen | Schulen & Kindergärten | Wohnheime
Umbau & Sanierung | Dachausbauten
Sonstige Bauten

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Abb. Justizpalast
Öffentliche Bauten

Ansicht
Justizpalast Wien
Generalsanierung, Aufstockung und Dachausbau
in Kooperation mit Atelier 23
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Wien
Zeitraum
1985-2007

Generalsanierung

Durchführung bei laufendem Dienstbetrieb unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Gesamtumfang ca. 1280 Räume

Aufstockung und Dachausbau

Hofseitig wurde die Dachkonstruktion grundsätzlich aufgeklappt und in diesem Bereich eine Aufstockung mit Büronutzung durchgeführt. Außerdem wurde an oberster Stelle das sogenannte "Justizkaffee" ein- und ausgebaut.

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung und Erweiterung der bestehenden Büro- Gebäudesubstanz
  • Durchführung aller Baumaßnahmen bei laufendem Dienstbetrieb
  • Dachausbau mit Neuerrichtung von Büroflächen und Restaurantionsbetrieb
  • Die komplette Bearbeitung erfolgt im Einvernehmen mit dem BDA
  • Einbau einer Tiefspeicher- Bücherbunkeranlage für die OGH-Zentralbibliothek
  • Adaptierung sämtlicher haustechnischer Anlagen und der gesamten Gebäudeinfrastruktur, einschließlich Fördertechnik
  • Die Übergabe erfolgte im März 2007
Ansicht 1 Ansicht 2
Skizze Ansicht
Staatsarchiv
Umbau Lesesaalbereich
Planung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1030 Wien
Zeitraum
2010

Projektbeschreibung

Im bestehenden Bundesstaatsarchiv wurde der komplette Empfang- und Lesesaalbereich neu ausgestaltet.

Skizzen
Skizze Grundriss Skizze Ansicht
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3
Ansicht
Rathaus Lockenhaus
Erweiterung mit Glasfassade
Generealplanung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
Gemeinde Lockenhaus
Ort
Lockenhaus, Burgenland
Zeitraum
2009-2010

Projektbeschreibung

Siegerprojekt im Wettbewerb zur Neugestaltung des Gemeindeamtes im bestehenden Rathaus.

Schnitt
Schnitt
Ansicht 1 Ansicht 3 Ansicht 4 Ansicht 5 Ansicht 6 Ansicht 7
Ansicht
Bezirksgericht Leopoldstadt
Generalsanierung und Erweiterung
in Kooperation mit Atelier 23
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1020 Wien
Zeitraum
1997-2002

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung (Sockelsanierung) des bestehenden Gebäudekomplexes
  • Zubau neuer sowie Umbau bestehender Gebäudeteile
  • Konstruktiv- statische Überprüfung der bestehenden Gebäudesubstanz
  • Behebung aller vorhandenen konstruktiven Schäden an der Bausubstanz
  • Adaptierung der gesamten haustechnischen Anlagen und Installationen
  • Bauphysikalische Verbesserung der gesamten Gebäudehülle
  • Aufstockung und Ausbau bestehender Gebäudeteile
  • Adaptierung und Umgestaltung für neue Büronutzungsfunktionen
  • Laufende Kostenverfolgung und Kontrolle mit kostenbezogener Honorarabrechnung (Bonus/Malus)

Die prognostizierten Herstellungskosten wurden unterschritten und das GP-Honorar erfolgsorientiert abgerechnet.

Beurteilung

Das Projekt wurde von der Kontrollabteilung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten gesondert und detailliert geprüft und positiv befundet. Eine Belobigung wurde ausgesprochen.

Ansicht
Ansicht
Strafvollzugsanstalt Hirtenberg
Generalsanierung und Neubau Wirtschaftsgebäude
Planung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Hirtenberg, NÖ
Zeitraum
1997-2001

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung des Gefangenenhauses und Neubau eines Wirtschaftsgebäudes
  • Das separate Wirtschaftsgebäude beinhaltet die Spezial- Großküche für 400 Essensportionen (mit ca. 480m² NFL)
  • Gebäude komplett unterkellert mit aufwendiger Absenkung des Kellerfußbodenniveaus bei schwierigen Untergrundverhältnissen
  • Die Sanierung des Gefangenenhauses und die Baudurchführung erfolgte bei laufendem Betrieb mit den dafür erforderlichen besonderen technischen und sicherheitstechnischen Maßnahmen
  • Der Auftrag hat neben der Planung auch die gesamte Projektsteuerung, örtliche Bauaufsicht, Baukoordination sowie Brandschutzplanung und die Erlangung aller gewerblichen Bewilligungen beinhaltet
  • Die Kostenverfolgung erfolgte mit dem AG- Programm E3 EDV- gestützt
Ansichten
Ansicht Ost Ansicht Süd
Ansicht
Ansicht
Bezirksgericht Wiener Neustadt
Neubau
Projektsteuerung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Wiener Neustadt, NÖ
Zeitraum
1996-2001

Projektsteuerung und örtliche Bauaufsicht

  • Überprüfende Mitwirkung bei der Umsetzung aller Leistungsverzeichnisse auf Vollständigkeit und technische Einwandfreiheit
  • Erfassung und Veranlassung von eventuellen Nachtrags- oder Zusatzarbeiten gemäß Nutzeranforderungen
  • Terminplanung und laufende Kontrolle des Baufortschrittes
  • Kostenverfolgung und Rechnungskontrolle
  • Laufende schriftliche Berichterstattung
  • Mängelerfassung und Veranlassung von deren Behebung
  • Qualitätskontrolle und Kontrolle der technischen Errichtungen
  • Abnahme aller Bauleistungen im Namen des Bauherrn
  • Sämtlichen Vergaben erfolgten gemäß Bundesvergabeordnung
Ansicht
Ansicht
Landesgericht Wiener Neustadt
Umbau und Erweiterung
Projektsteuerung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Wiener Neustadt, NÖ
Zeitraum
1996-2001

Projektsteuerung und örtliche Bauaufsicht

  • Überprüfende Mitwirkung bei der Umsetzung aller Leistungsverzeichnisse auf Vollständigkeit und technische Einwandfreiheit
  • Erfassung und Veranlassung von eventuellen Nachtrags- oder Zusatzarbeiten gemäß Nutzeranforderungen
  • Terminplanung und laufende Kontrolle des Baufortschrittes
  • Kostenverfolgung und Rechnungskontrolle
  • Laufende schriftliche Berichterstattung
  • Mängelerfassung und Veranlassung von deren Behebung
  • Qualitätskontrolle und Kontrolle der technischen Errichtungen
  • Abnahme aller Bauleistungen im Namen des Bauherrn
  • Sämtlichen Vergaben erfolgten gemäß Bundesvergabeordnung
Ansicht
Ansicht
Landesgericht Korneuburg
Umbau und Erweiterung
Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Korneuburg, NÖ
Zeitraum
1992-2000

Projektbeschreibung

  • Umbau und Erweiterung des Landesgerichtes und Gefangenenhauses in verschiedenen Objektbereichen (Alt- und Neubau, sowie Werkstättenhalle, Büros Produktions- und Wirtschaftsbereiche)
  • Bewältigung aller Anforderungen aus den speziellen Neu- Zu- und Umbaubereichen
  • Ausschreibungen, Angebots- und Vergabeverfahren gemäß Bundesvergabegesetz
  • Kostenverfolgung mit verschiedenen Zuordnungen und getrennten Bauabschnitten
  • Durchführung aller Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb und in Abstimmung mit dem BDA
  • Einhaltung bzw. Unterschreitung des vorgesehenen Kosten- und Terminrahmens

Beurteilung

Das Projekt wurde von der zuständigen Kontrollabteilung des Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten geprüft und positiv befundet.

Ansicht
Ansicht
Bundessozialamt 1010 Wien
Umbau, Sanierung und Brandschutz
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1010 Wien
Zeitraum
2000-2001

Projektbeschreibung

Das bestehende Gebäude des Bundessozialamtes wurde in verschiedenen Bereichen umgebaut und saniert.
Insbesonders wurde der Eingangsbereich und Vestibülbereich neu gestaltet und entsprechende Brandabschnitte ausgebildet.

Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Gemeindeamt Angern
Generalsanierung
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Gemeinde Angern
Ort
Angern, NÖ
Zeitraum
2000-2001

Projektbeschreibung

  • Trockenlegung und Generalsanierung des des ehemaligen Stallgebäudes
  • Umbau und Erneuerung des kompletten Innenlebens des historischen Gewölbekomplexes
  • Behebung aller vorhandenen Bauschäden
  • Erneuerung der gesamten Gebäudetechnischen Infrastruktur
  • Bauphysikalische Adaptierung und Verbesserung der Gebäudehülle
  • Neu- und Ausbau der haustechnischen Anlagen und der Gebäudeinfrastruktur
  • Austausch der Fenster- und Türkonstruktionen
  • Komplette Erneuerung aller Fußbodenkonstruktionen
  • Fassadenrenovierung
Ansicht
Ansicht
Bezirksgericht und Justizanstalt Floridsdorf
Generalsanierung und Zubau
Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1210 Wien
Zeitraum
1995-1997

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung des bestehenden Gebäudekomplex
  • Zubau neuer und Umbau bestehender Gebäudeteile (Bezirksgericht und Gefängnis)
  • Einbau von Aufzugsanlagen
  • Konstruktive und statische Überprüfung der bestehenden Gebäudesubstanz
  • Behebung aller vorhandenen konstruktiven Schäden an der Bausubstanz
  • Adaptierung der gesamten haustechnischen Anlagen und Installationen
  • Bauphysikalische Verbesserung der gesamten Gebäudehülle
  • Aufstockung und Ausbau bestehender Gebäudeteile (Dachausbau)
  • Adaptierung und Umgestaltung für neue Büronutzungsfunktionen
  • Laufende Kostenverfolgung und Terminkontrolle
  • Das gesamte Projekt wurde bei völliger Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes und Parteienverkehr ausgeführt
Ansicht

Abb. Rechnungshof
Büro- und Geschäftsbauten

Ansicht
Rechnungshof 1030 Wien
Generalsanierung, Funktionssanierung
Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1030 Wien
Zeitraum
2008-2009

Projektbeschreibung

Das bestehende Bürogebäude wurde größtenteils entkernt und anschließend Generalsaniert. Dabei wurden die kompletten haustechnischen Anlagen erneuert.

Die vorhandenen Deckenkonstruktionen wurden teilweise ertüchtigt und für höhere Nutzlasten instandgesetzt. Die denkmalgeschütze Fassade blieb erhalten, die Funktionssanierung erfolgte als reines Bürohaus.

Sowohl die vorgesehene Bauzeit als auch der vorgesehene Kostenrahmen wurden eingehalten.

Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Vienna City Tower
Neubau
Begleitende Kontrolle
Auftraggeber
Bundesministerium für Justiz
Ort
1010 Wien
Zeitraum
2002-2003

Projektbeschreibung

Hochtechnisiertes Bürogebäude mit einem 86 m hohen, 26-geschossigen Hochhaus und einem 28m hohen, 8-geschossigen Sockelbauteil mit integrierter Halle und geschlossener Klimafassade.

Das gesamte Gebäude wurde mit einem 4-geschossigen Keller mit Tiefspeicher, Tiefgarage, Lager-, Kühlungs-, Lüftungs- und Technikräumen hergestellt.

Tätigkeit

Das Aufgabengebiet der begleitenden Kontrolle beinhaltete unter anderem die ständige Kontrolle und Berichterstattung über:

  • Einhaltung der Vertragsinhalte (Kosten + Termine)
  • Bauphysikalische Grenzwerte – insbesondere Erschütterungsfreiheit und Magnetfeldabschirmung
  • Bau- und Ausstattungsbeschaffenheit – Schallschutz, Optik u. Akustik
  • Qualitätskontrolle
  • Kontrolle der Ausführungsdetails
  • Beweissicherung der Nachbarobjekte
  • Funktionsplanung und Nutzungsabstimmung
  • Einhaltung der Nutzeranforderungen
  • Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen
  • Ordnungsgemäße Projektabwicklung durch den Generalplaner
  • Kontrolle der Ausschreibungsunterlagen
  • Koordination der Konsulentenleistungen
  • Terminplanung
  • Mängelprüfung
  • Kostenverfolgung, Zahlungsplan, Sonderwünsche
  • Messungen von Wärmedämmung, Beleuchtung, Magnetfelder - Induktion, Erschütterung, Schall etc.

Die Tätigkeit erforderte eine kontinuierliche Kontrolle mit Berichterstattung in schriftlicher, sowie mündlicher Form vor den Gremien der Lenkungs-, Bau- und Koordinations-Ausschüsse, sowie vor den verschiedenen internen Bauherrn- und Auftraggeber-Gremien, in denen der Soll/Ist Vergleich, sowie eventuelle Abweichungen aufgezeigt wurden.

Ferner wurden die jeweils zu klärenden bzw. zu beauftragenden Nutzerzusatzforderungen in den normalen Bauablauf eingebunden, koordiniert und integriert.

Ansicht
Ansicht
Kagraner Spange
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Wiener Linien
Ort
Wien
Zeitraum
2005

Projektbeschreibung

Lageplan Ansicht Modell 2 Im innerstädtischen Kerngebiet Kagaraner Platz, direkt an der U-Bahnstation, sollte auf den Flächen einer ehemaligen Remise der Wiener Verkehrsbetriebe laut Aufgabenstellung ein großes städtebauliches Hochbauprojekt in Form der Entwicklung einer innerstädtischen Bebauung mit gemischten Nutzungen (Geschäfts-, Büro- und Gewerbeflächen sowie mit ausreichender Wohnbebauung in verschiedenen Bebauungsformen) entwickelt werden.

Themenstellung dabei war die Entwicklung von dichten Bebauungsstrukturen entlang einer hochrangigen mehrspurigen Hauptverkehrsstraße (Wagramer Straße) mit mehrfachen Funktionsinhalten, sowie einer dahinter abgeschirmten aufgelockerten Wohnbebauung.

Dabei waren aufgrund des wertvollen Grundstücksbestandes entsprechend hohe Bebauungsdichten als Zielvorstellung vorgegeben.

Ausgehend von den Anknüpfungspunkten der Hochleistungs-Verkehrsmittel (U-Bahn, Autobus, Straßenbahn, etc.) sollten die Anbindungen der Bebauung entsprechend durchläßig für Fußgänger und Radfahrer entwickelt werden.

Um die entsprechenden GFZ bei gleichzeitiger Durchgrünung zu erreichen wurden für die Büro-, Gewerbe- und Geschäftsflächen großvolumige Bebauungsformen zugunsten der restlichen Nutzungen angeordnet.

Durch rampenförmige Erschließungen und Anbindungen in den öffentlichen Bereichen wurden einerseits mehrere Geschoße gleichzeitig vom öffentlichen Raum aus zugänglich gemacht und andererseits eine barrierefreie Zugänglichkeit der wesentlichen öffentlichen Nutzflächen gewährleistet.

Durch diese Anbindungen ist es gelungen mehrere Ebenen mit hochwertigen Nutzungen zu belegen, sodaß diese sich nicht nur auf die Erdgeschoßzonen beschränken. In diesen Bereichen wurden vorrangig Dienstleistungen, Nahversorgung, Fitneßbereiche und Gastronomie untergebracht. Atrium- und Innenhofzonen ergeben dabei auch kleinmaßstäbliche Nutzungszonen mit hohen Qualitäten.

Ansichten
Ansicht A Ansicht D
Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 2 Ansicht 3D 3 Ansicht 3D 4
Ansicht
Labortrakt Arltgasse
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1160 Wien
Zeitraum
2009

Projektbeschreibung

Lageplan Ansicht West Das bestehende Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen sollte nach einem vorgegebenen Raumprogramm neu strukturiert und Funktionssaniert werden. Dazu sollte ein Gebäudeteil abgetragen und durch einen aus E+4 Geschossen bestehenden Zubau entsprechend erweitert werden.

Ansicht Ansicht
Inhalt
Modernisierung von 15 Postämtern
Sanierung und Modernisierung
Planung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
PTI
Ort
Wien, NÖ und Burgenland
Zeitraum
1998-1999

Projektbeschreibung

Im Rahmen einer Neustrukturierung von bestehenden Postämtern wurden unter anderem 15 Filialen saniert und modernisiert.

Dabei wurden generell neue, offene Kundenempfangszonen konzipiert und eingebaut.

Ansicht
BILLA Filiale Angern
Neubau
Planung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BILLA AG
Ort
Angern an der March, NÖ
Zeitraum
1997-1998

Projektbeschreibung

  • Errichtung auf vorbereitetem urgeschichtlichem Untergrund mit großflächigem Bodenaustausch
  • Einhaltung des mit vier Monaten eng begrenzten Ausführungs-Terminplanes
  • Errichtung einer großflächiger KFZ-Abstellanlage mit entsprechender Oberflächenversiegelung
  • Betreuung bis zur mängelfreien Übergabe
Ansicht
Ansicht Ost
Büro- und Wohngebäude Gänserndorf
Neubau
Planung
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Neunkirchen
Ort
Gänserndorf, NÖ
Zeitraum
1999-2002

Projektbeschreibung

Auf einem Grundstück mit einer vorhandenen AMS-Geschäftsstelle wurde diese abgetragen und in einem Neubau mit zusätzlichen Wohnungen integriert.

Lageplan
Lageplan
Ansicht Ost
Ansicht
HIB Boerhavegasse
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Bundesministerium für
Unterricht und Kunst
Ort
1030 Wien
Zeitraum
2001

Projektbeschreibung

Gemäß eines vorliegenden Raumprogrammes sollte das BG+BRG 3 räumlich entsprechend erweitert werden.

Das Projekt wurde jedoch nicht realisiert.

Ebenen
Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5
Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 3
Ansicht
Bürogebäude 1100 Wien
Entwicklungsstudie
Entwurf Visualisierung Kostenschätzung
Auftraggeber
Fa. Kapsch
Ort
1100 Wien
Zeitraum
1996

Projektbeschreibung

In einer Entwicklungsstudie sollte die Nutzung eines bestehenden Betriebsgebäudes (ehemals Fa. Schäcke) untersucht und nachgewiesen werden.

Das Projekt wurde jedoch nicht ausgeführt.

Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Wohnbebauung Schwechat
Städtebauliche Studie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Gemeinde Schwechat
Ort
Schwechat, NÖ
Zeitraum
1999

Projektbeschreibung

Auf einem großräumigen Areal in innerstädtischer Lage sollte nach einem vorgegebenen Wohnungsschlüssel eine städtebauliche Bebauungsstudie erstellt werden.

Ansicht Modell Ansicht 3D
Ansicht
East Gate Business Park Schwechat
Entwicklungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Fa. Zwerenz und Krauss
Ort
Schwechat, NÖ
Zeitraum
2000

Projektbeschreibung

In einem als Baulandbetriebs- und Industriegebiet gewidtmeten Areal in autobahnnähe sollte ein Businesspark mit vorwiegender Logistiknutzung konzipiert werden.

Das Projekt wurde in Folge jedoch nicht realisiert.

Konzept
Konzept
Ansicht

Abb. Wohnhausanlage
Wohnhausanlagen

Ansicht Garten
Reihenhausanlage Schulgasse
Neubau
Generalplanung Visualisierung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft
Südraum
Ort
Hohenau, NÖ
Zeitraum
2015-2016

Projektbeschreibung

Lageplan Auf einem Randgrundstück der bestehenden Wohnbebauung im zentralem Ortsgebiet der Gemeinde Hohenau wurden 4 Reihenhäuser mit Eigengärten errichtet.

Die Gebäude werden mit Wärmepumpenanlagen und Solarpaneelen beheizt und mit Warmwasser versorgt. Alle Häuser sind voll unterkellert und sind als niedrig Energiehäuser konzipiert.

Ansichten
Ansicht Nord Ansicht Süd
Ansicht Garten Ansicht Garten frontal Ansicht 3D Straße Ansicht 3D Garten 1 Ansicht 3D Garten 2
Ansicht
Wohnhausanlage Traisen
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Neunkirchen
Ort
Traisen, NÖ
Zeitraum
2014

Projektbeschreibung

Lageplan Grundriss KG Grundriss OG Grundriss WHG Als Übergang zur unmittelbar angrenzenden benachbarten Wohnbebauung mit dem angrenzenden zweigeschoßigen Kindergarten wird im südlichen Grundstücksbereich zunächst nur eine E+1 - Reihenhausbebauung angeordnet und daran anschließend eine klar und kleinteilig gegliederte mehrgeschoßige Baukörperstruktur rund um einen zentralen Freiraum- und Grünbereich konzipiert.
Damit wird eine städtebauliche identitätsbildende Markierung der Bebauung unter Berücksichtigung der besonders günstigen Lage entlang der Traisen erzielt. Die Wohndichteklasse wird durch die großzügige Grün- und Freiraumfläche im Zentrum der Wohnhausanlage im entsprechenden Rahmen berücksichtigt.

Den Vorgaben entsprechend werden in der vorliegenden Konzeption für eine effiziente Nutzung dieser wertvollen Baulandfläche insgesamt 6 großvolumige Wohnhäuser mit insgesamt 84 WE und 9 Reihenhäuser vorgeschlagen.

Mit hoher städtebaulicher Qualität basiert die Grundkonzeption der Wohnhausanlage auf der grundsätzlichen Freihaltung der Anlage vom öffentlichen Verkehr. Dadurch entsteht in der Wohnhausanlage insgesamt eine parkähnliche Wohnumgebung mit entsprechend attraktiven Freiflächen für Spiel-, Erholungs- und Kommunikationsnutzungen sowie div. Freizeitbereiche (Grillen, Veranstaltungen etc.) - ohne Verkehrsbelastung.

Die unmittelbare Nähe der Traisen mit der begleitenden Promenade erhöht die Qualität der damit verbundenen Freiräume und ermöglicht den Bewohnern entsprechende Freizeitnutzungen.

Außerdem gewährleistet die Einbindung des räumlich abgrenzenden Baumbestandes entlang der Traisenpromenade auch die räumliche Integration der Anlage in das bestehende Landschaftsbild.

Unter Berücksichtigung der gegebenen Licht-, Himmels- und Aussichtsrichtungen sind alle Wohneinheiten mit - vom Wohnzimmer aus erreichbaren - Terrassen, Balkonen / Loggien mit Blick ins Grüne ausgestattet, welche durchgehend und vorrangig jeweils nach Süden ausgerichtet sind. Den im EG befindlichen Wohnungen werden jeweils verschieden große Gartenflächen zugeordnet. Außerdem sind auch Gartenflächen für Wohnungen in den Obergeschoßen vorgesehen (Mietgärten).

Durch die lineare Bebauungsform und Erschließung der einzelnen Wohnhäuser werden als wohnfunktionale Prämisse die überwiegenden Anteile der Wohneinheiten nach Süden ausgerichtet und orientiert.

Die kleingliedrige architektonische Ausformung vermeidet dabei monotone großvolumige Uniformität und sichert eine entsprechend hohe und nachhaltige Nutzungsqualität. Die klar gegliederte Bebauungskonzeption erlaubt zudem die Ausführung in einzelnen Bauetappen nach Maßgabe der jeweiligen Förderungsmöglichkeiten.

Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 2 Ansicht 3D 3 Ansicht 3D 4 Ansicht 3D 5 Ansicht 3D 6
Ansicht
Wohnhausanlage Königstetten
Neubau mit 51 Wohnungen
in Kooperation mit Architekt DI Girschik
Planung Visualisierung
Auftraggeber
Gebau-Niobau
NÖ Wohnbaugruppe
Ort
Königstetten, NÖ
Zeitraum
2009-2014
(2 Bauabschnitte)

Projektbeschreibung

Auf einem Grundstück in Bauland-Wohngebiet in Randlage wurde in 2 Bauetappen eine Wohnhausanlage in Niedrigenergie-Bauweise errichtet.

Die Ausrichtung der geplanten Wohnhausanlage auf dem vorgegebenen Grundstück wurde so gewählt, dass eine annähernde Südorientierung für die Kommunikationsbereiche der Wohneinheiten erreicht wurde.

Die Anlage ist mit Tiefgaragen und die Wohnungen sind mit einer kontrolierten Raumlüftung sowie dachseitigen Solarpaneelen ausgestattet.
Die Wohnungen im Erdgeschoß erhalten Eigengärten und alle Wohnungen in den Obergeschoßen großzügige Balkone.

Lagepläne BA 1+2
Lageplan BA-1     Lageplan BA-2
3D-Ansichten BA 1
Ansicht 3D BA-1 1 Ansicht 3D BA-1 3
3D-Ansichten BA 2
Ansicht 3D BA-2 2 Ansicht 3D BA-2 3
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3 Ansicht 4 Ansicht 5 Ansicht 6 Ansicht 8 Ansicht 9
Ansicht
Wohnhausanlage Seefeld-Kadolz
Betreutes- und Junges Wohnen
Neubau mit 21 Wohneinheiten
Planung Visualisierung
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Neunkirchen
Ort
Seefeld-Kadolz, NÖ
Zeitraum
2016-2018

Projektbeschreibung

Auf einem Grundstück der Gemeinde Seefeld-Kadolz im Bauland-Wohngebiet wird eine Wohnbebauung mit verschiedenen Wohnformen errichtet.
Dabei werden Einheiten für Betreutes Wohnen, Junges Wohnen und normale Wohneinheiten hergestellt.

Die Wohnungen erhalten eine kontrollierte Raumlüftung und sind größtenteils auch barrierefrei zugänglich. Die Wohnungen im Erdgeschoß verfügen jeweils über Eigengärten.

Ansichten Betreutes Wohnen
Ansichten BW
Ansichten Junges Wohnen
Ansichten JW
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3 Ansicht 4 Ansicht 5
Ansicht
Wohnhausanlage Böheimkirchen
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
NÖ Wohnbaugruppe
Ort
Böheimkirchen, NÖ
Zeitraum
2015

Projektbeschreibung

Lageplan Bebauung im Rahmen der Bestimmungen des § 54 NÖ-BO unter Bezugnahme auf die unmittelbar angrenzende Wohnbebauung mit bereits vorhandener benachbarter Gestaltungscharakteristik und Bebauungsstruktur mit ausgewogener Dichte.

Straßenseitige Abschirmung mit Bebauung über einem Sockelgeschoß (mit Garagen- u. Allgemeinfunktionen) als Lärmschutzpuffer, darüber jeweils zwei Wohngeschoße und ein zurückgesetztes, gestaffeltes Dachgeschoß. Ausbildung dieser Abschirmung als optisch attraktiver Green-Wall mit entsprechendem Emissionsschutz. Die darüber befindliche Wohnbebauung wird räumlich zurückgesetzt und vom Straßenraum abgerückt.

Der Innenbereich der gesamten Wohnhausanlage wird durch das gezeigte Verkehrs- und Erschließungskonzept im Normalbetrieb völlig verkehrsfrei gehalten. Es findet dort kein Invdividualverkehr statt. Die konzipierten Wohnwege stehen nur Einsatzfahrzeugen (Feuerwehr, Müll, Krankentransporte etc) zur Verfügung.

Sämtliche Stiegen und Häuser sind barrierefrei zugänglich.

Überwiegende Ausrichtung der Wohneinheiten nach Süden durch lineare Baukörpergliederung analog zur vorhandenen Geländetopographie. Damit wird auch ein entsprechend positiver Energieeintrag erreicht.

Durch die überwiegende Koppelung der einzelnen Baukörper wird der Hüllflächenanteil im Verhältnis zum Volumen deutlich reduziert und verbessert somit die Gesamtenergiebilanz. Zudem gewährleisten die klare und kompakte Gliederung der Baukörper und der Fassaden eine entsprechende Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung.

Bebauung (Grundriß EG)
Grundriss EG
Ansichten
Ansicht Nord Ansicht Süd
Grundriß Wohneinheit
Grundriss EG
Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 7 Ansicht 3D 2 Ansicht 3D 5 Ansicht 3D 6
Ansicht 1
Wohnhausanlage Seefeld-Kadolz
Neubau mit 12 Wohneinheiten
Planung
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Neunkirchen
Ort
Seefeld-Kadolz, NÖ
Zeitraum
2008-2010

Projektbeschreibung

Im Siedlungserweiterungsgebiet der Gemeinde Seefeld-Kadolz wurden in 2 Baublöcken jeweils 2x6 Wohnungen in massiver Niedrigenergiebauweise errichtet.

Größe und Ausgestaltung erfolgten nach Maßgabe der Intentionen des NÖ-Gestaltungsbeirates.

Die Gebäude sind nicht unterkellert. Die Wohnungen wurden mit kontrollierter Wohnraumlüftung und Solarpaneelen ausgestattet.

Lageplan
Lageplan
Ansichten
Ansichten
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 4
Ansicht
Wohnhausanlage Angern Schulgasse
Neubau mit 35 Wohnungen und 2 Geschäften
Generalplanung Projektmanagement Baukoordination
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Pielachtal
Ort
Angern an der March, NÖ
Zeitraum
2003-2004

Projektbeschreibung

  • Geförderte Wohnhausanlage mit 37 Wohnungen und 2 Geschäftslokalen
  • Tiefgarage unter gesamten Grundstück
  • Errichtung auf, durch großflächige Abbrüche, belastetem Untergrund mit entsprechendem Bodenaustausch
  • Flachgründung auf sehr unterschiedlichem Untergrund
  • Betreuung bis zur mängelfreien Schlussabnahme am 7.Juni 2004
Lageplan
Lageplan
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 4 Ansicht Strasse Ansicht 5 Ansicht 6
Ansicht
Wohnhausanlage Grafenbach
Neubau mit 20 Wohneinheiten
Planung Visualisierung
Auftraggeber
EWG Heimstätte
Ort
Grafenbach, NÖ
Zeitraum
2006-2007

Projektbeschreibung

Lageplan Auf einem Grundstück im ehemaligen Bauland-Betriebsgebiet wurden nach erfolgter Umwidmung in Bauland-Wohngebiet insgesamt 5 "Viertelhäuser" in Massivbauweise errichtet.

Dabei wurden energietechnisch optimiert jeweils 4 Wohneinheiten in einer kompakten Baukörperform untergebracht.

Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Wohnhausanlage Bad Fischau-Brunn
Neubau mit 21 Wohneinheiten
Planung
Auftraggeber
EWG Heimstätte
Ort
Bad Fischau-Brunn, NÖ
Zeitraum
2001-2003

Projektbeschreibung

Lageplan Auf einem zentral gelegenen Grundstück in Bauland-Kerngebiet wurde ein Wohngebäude in Massiv-Bauweise mit 21 Wohnungen samt Garage errichtet.

Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Wohnhausanlage Angern
Neubau mit 91 Wohnungen
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Pielachtal
Ort
Angern, NÖ
Zeitraum
1996-2004
(3 Bauabschnitte)

Projektbeschreibung

  • Geförderte Wohnhausanlage mit insgesamt 91 Wohnungen
  • Errichtung auf belastetem Untergrund (großflächige Abbrüche) mit entsprechendem Bodenaustausch
  • Flachgründung auf sehr unterschiedlichem Untergrund
  • Betreuung bis zur mängelfreien Schlussabnahme
Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Wohnhausanlage Greinsfurth
Neubau mit 41 Wohnungen
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Amstetten
Ort
Greinsfurth, NÖ
Zeitraum
1998-2000

Projektbeschreibung

Draufsicht Im Ortsteil Greinsfurth der Gemeinde Amstetten wurde am Rande des Siedlungsgebietes eine großvolumige Wohnhausanlage mit 41 Wohnungen in Massivbauweise errichtet.

Ansicht
Ansicht
Wohnhausanlage 1220 Wien, Mühlgrundweg
Neubau mit 26 Wohnungen und 8 Reihenhäusern
Planung
Auftraggeber
WOGEM
Wohnungsgesellschaft
der Gemeindebediensteten
Ort
Mühlgrundweg, 1220 Wien
Zeitraum
1995-1996

Projektbeschreibung

Im Rahmen eines Masterplanes als Ergebis eines Wettbewerbes der WOGEM wurde ein Bauteil mit 26 Wohnungen und 8 Reihenhäusern in Massiv-Bauweise errichtet.

Ansicht Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Wohnhaus 1160 Wien, Wichtelgasse
Neubau mit 9 Wohnungen
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Genossenschaft Aufbau
Ort
1160 Wien
Zeitraum
1994-1996

Projektbeschreibung

In zentraler innerstädtischer Lage wurde eine mehrgeschoßige Baulückenverbauung mit 9 Wohnungen in Massivbauweise und unterirdischer Garage errichtet.

Ansicht
Wohnbebauung Stripfling
Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Gemeinde Bad Fischau-Brunn
Ort
Stripfling, Bad Fischau-Brunn
Zeitraum
2000

Projektbeschreibung

Erstellung einer Bebauungsstudie für die Erweiterung des Bauland-Wohngebietes in der Gemeinde Bad Fischau-Brunn.

Lageplan
Lageplan
Wohneinheit
Grundriss Typ A
Ansicht

Abb. Schule
Schulen und Kindergärten

Ansicht Kindergarten
Kindergarten Schweinbarth
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung Kostenschätzung
Auftraggeber
Gemeinde
Ort
Schweinbarth, NÖ
Zeitraum
2016

Projektbeschreibung

Lageplan Grundriss Kindergarten Ansicht Ost Schnitt Kindergarten Planung eines Kindergartens mit 4-5 Gruppen angrenzend zum denkmalgeschützen Meierhof mit der Möglichkeit einer späteren Erweiterung um eine Schule und Turnsaal.

Der Kindergarten

als zentraler Punkt der Aufgabenstellung ist nach den NÖ-KG-Richtlinien ebenerdig und durchgehend barrierefrei konzipiert. Die Zubringer- und Abholfunktion wird über die zentrale KFZ-Stellplatzfläche und den separaten Zugang ermöglicht. Ein eigener Fahrradabstellplatz ist im Zugangsbereich vorhanden. Von einem gedeckten Vorplatz aus erfolgt der Zugang über einen Windfang mit ausreichender Dimensionierung für Kinderwagenabstellflächen. Das unmittelbar angrenzende LeiterInnenbüro kann bereits vom Windfang aus kontaktiert werden. Eine direkte Sichtverbindung mit Ausgabe ist vorgesehen. Durch die gedeckte Anbindung und Verbindung des Kindergartens an die Schule bzw. den Turnsaal wird eine bestmögliche räumliche Vernetzung der gesamten Bebauung erzielt. Bei Bedarf kann dieser gedeckte Zugang auch räumlich geschlossen werden.

Das zentrale Foyer

bildet den zentralen Kern eines durchgehenden multifunktionalen Gemeinschaftsbereiches für verschiedenste Funktionen: Ausstellung, Versammlung, Aufführungen, Präsentationen etc. Dabei wird dieser durch zwei öffenbare Trennwände aus dem Bewegungsraum, dem Foyer und dem angrenzenden Essbereich gebildet und zusammengefaßt. Dieser Bereich kann durch Abschließen des weiteren Gangbereiches auch außerhalb der KiGa-Öffnungszeiten für externe Zwecke nutzbar gemacht werden.

Der Essbereich

mündet direkt in einem angeschlossenen Patio. Dieser verfügt über eine Anbindung in die benachbarte Küche, die ihrerseits auch den Essraum erschließt.

Das Atrium

grenzt an das Personalraum und an den nachfolgenden Multifunktionsraum. Bei Schönwetter kann hier die gesonderte Gruppenbetreuung in einem ruhigen Aussenbereich erfolgen. Sichtverbindungen zum öffentlichen Bereich können von dort variabel bestimmt werden.

Die Gruppenräume

Grundriss Gruppenraum Die Orientierung aller Gruppen- und Bewegungsräume erfolgt gleichrangig nach Osten und Südosten.
Die einzelnen Gruppenräume werden direkt von den jeweils zugeordneten Garderoben erschlossen und verfügen über direkte Ausgänge ins Freie.
Zur leichteren Übersicht und Betreuung sind die Rückzugsund Ruhezonen räumlich gesondert von den eigenen Gruppenräumen aus zugänglich.
Die südseitig gelegene 4. Gruppe kann vom übrigen KiGa-Betrieb unabhängig errichtet werden. Eine Erweiterung bei Vollbetrieb ist somit möglich.

Ansicht Kindergarten Ansicht Kindergarten Ansicht Kindergarten Ansicht Kindergarten Ansicht Kindergarten
Ansicht
Kindergarten Angern
Neubau
Generalplanung Visualisierung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
Gemeinde Angern
Ort
Angern, NÖ
Zeitraum
2014-2015

Projektbeschreibung

Auf dem für Kindergärten gewidmeten Grundstück der KG Angern an der March wurde der bestehende Kindergarten abgebrochen und ein neuer 3-gruppiger Kindergarten mit Möglichkeit auf Erweiterung um eine weitere Gruppe errichtet.

Es wurden 3 Gruppenzonen, ein Bewegungsbereich und ein Personaltrakt ausgebildet. Alle Kinderaufenthalts- und Arbeitsräume sind südlich ausgerichtet. Das Gebäude wird barrierefrei erschlossen und in Niedrigenergie-Bauweise errichtet.

Die Beheizung und Warmwasserversorgung erfolgt mittels Wärmepumpenanlage. Eine kontrollierte Raumlüftung wird ebenfalls eingerichtet. Die gesamten Aussenanlagen werden neu konzipiert.

Gruppenbereich
Grundriss
Ansichten
Ansicht Nord und Süd
Ansicht 2 Ansicht 1 Ansicht 3D
Ansicht
Kindergarten Bad-Fischau
Projektstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Gemeinde Bad Fischau-Brunn
Ort
Bad Fischau-Brunn, NÖ
Zeitraum
2013

Projektbeschreibung

Als Erweiterung der bestehenden, zentral gelegenen Kindergartenanlage im Ortsteil Bad Fischau-Brunn sollte aufgrund der Bevölkerungsentwicklung ein neuer 4-gruppiger Kindergarten entstehen.

In unmittelbarer Nöhe der benachbarten Volksschule und des bereits vorhandenen Kindergartens bietet dieses Projekt den Vorteil von multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten (Turnsaal, etc.) und der synergetischen Vorteile zentraler Betreuungsmöglichkeiten.

Grundriß und Ansicht
Anordnung
Gruppe
Grundriss Gruppe
Ansicht Ansicht
Ansicht
Kindergarten Wöllersdorf
Neubau
Generalplanung Visualisierung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
Marktgemeinde
Wöllersdorf-Steinabrückl
Ort
Wöllersdorf, NÖ
Zeitraum
2010-2012

Projektbeschreibung

Auf dem zentral gelegenen Grundstück der KG Wöllersdorf wurde ein 2-gruppiger Kindergarten mit Bewegungsraum und den erforderlichen Nebenräumen in Massiv-Bauweise errichtet.

Das Gebäude wurde ebenerdig, nicht unterkellert ausgeführt.
In Abstimmung mit der umgebenden Bebauungsform wurde die Dachkonstruktion großteils mit geneigter Dachausbildung ausgeführt.

Das Gebäude wurde in Niedrigenergie-Bauweise errichtet, die Beheizung und Warmwasserversorgung erfolgt mittels Wärmepumpenanlage. Eine kontrollierte Raumlüftung wurde ebenfalls ausgeführt.

Lageplan
Lageplan
Ansichten
Ansicht Nord Ansicht Süd
Ansicht Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 2
Ansicht
Kindergarten Steinabrückl
Neubau
Generalplanung Visualisierung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
Marktgemeinde
Wöllersdorf-Steinabrückl
Ort
Steinabrückl, NÖ
Zeitraum
2010-2012

Projektbeschreibung

Auf dem zentral gelegenen Grundstück der KG Steinabrückl wurde ein 2-gruppiger Kindergarten mit Bewegungsraum und den erforderlichen Nebenräumen in Massiv-Bauweise errichtet.

Das Gebäude wurde ebenerdig, nicht unterkellert ausgeführt.
In Abstimmung mit der umgebenden Bebauungsform wurde die Dachkonstruktion großteils mit geneigter Dachausbildung ausgeführt.

Das Gebäude wurde in Niedrigenergie-Bauweise errichtet, die Beheizung und Warmwasserversorgung erfolgt Gasbetrieben. Eine kontrollierte Raumlüftung wurde ebenfalls ausgeführt.

Lageplan
Lageplan
Ansichten
Ansichten
Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 1
Ansicht LIZ
Lehr- und Informationszentrum HLF-Krems
Sanierung, Einbau LIZ und Zubau Lehrküche
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
NÖ-LSR
Ort
Krems, Ort
Zeitraum
2007-2008

Projektbeschreibung

Schnitt Ansicht Im bestehenden Schulgebäude der HLF Krems wurde im zentralen Aula-Bereich ein 2-geschoßiges Lehr- und Informationszentrum eingebaut.

Dazu wurde der Deckenbereich großflächig abgetragen und ein stufenförmiger Lehrsaal in Form eines Auditoriums errichtet. Darin befinden sich EDV-Arbeitsplätze sowie Ebenen für Vortrags- und Lerntätigkeiten.

Ergänzend wurden Bibliotheksfunktionen und Lehrmittelaufbewahrung integriert. Für diesen Bereich wurde zusätzlich eine gesonderte Be- und Entlüftungsanlage eingebaut.

Ferner wurde die bestehende Lehrküche generalsaniert und durch einen Zubau erweitert.

Ansicht LIZ 1 Ansicht LIZ 2
Ansicht
BG/BRG/BORG Eisenstadt
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Eisenstadt, NÖ
Zeitraum
2010

Grundsätzliche Entwurfsidee

Skizze KG Skizze EG Skizze OG1 Skizze OG2 Das Projekt berücksichtigt bei Lage und Dimensionierung der Erweiterung die städtebaulichen Rahmenbedingungen und den vorhandenen Bestand. Durch den sorgsamen Umgang mit den Freiflächen, welche grundsätzlich beibehalten werden, sind mit den Zu- und Umbauten auf Basis des Raum und Funktionsprogramms flächeneffiziente und funktionsoptimierte Erweiterungen geschaffen worden. Es werden keine weiteren massiven Verdichtungen bei den verbauten Flächen vorgenommen. Die bisher im Stadtraum wahrnehmbare Bebauungsdichte bleibt somit flächenmäßig unverändert. Der Bezug zur Umgebung wird durch die Schaffung und das Angebot neuer Funktionen sowie einer neuen Landmarkwirkung qualitativ wesentlich ergänzt und verbessert. Durch die.Umsetzung einer „Campus-Konzeption“ wird eine neue städtebauliche Qualität angeboten

Nutzungsverteilung und funktionale Zusammenhänge

Der vorgegebene Erweiterungsbedarf der Schule und des Schülerheims wird jeweils durch Ausbauten der Dachgeschoße im Bestand sowie durch einen straßenseitigen Anbau im Norwesten an das Schulgebäude abgedeckt. Das ehemalige Professorenwohnhaus wird abgebrochen. Die bisher getrennten Nutzungen von Schul- und Wohngebäuden bleiben unverändert. Zusätzlich zum bestehenden Schul-Haupteingang wird unter Berücksichtigung der städtebaulichen Gesamtsituation ein neuer barrierefreier Zugang beim Zubautrakt angeboten. Damit wird auch eine neue Zugänglichkeit städtebaulich nutzbar. Zusätzlich wird im Bereich zwischen dem Schultrakt und dem Wohnheim auf einem Parkdeck eine neue halböffentliche Kommunikationszone (Campusbereich) geschaffen. In diesem überschaubaren Bereich können gemischte Nutzungen zu unterschiedlichen Zeiten erfolgen. Die Verbindung des neuen Zugangsbereiches zum Wohnheim erfolgt niveaugleich zum Bestand.

Baukünstlerische Aspekte

Der Baubestand bleibt bis zum Dachgeschoß jeweils unverändert. Darüber wird zukunftsorientiert im Niedrigenergiestandart ein durchgehender Leichtaufbau als zusammenfassende Erweiterung aufgesetzt. Die Erweiterung im NW-Eckbereich übernimmt städtebaulich eine neue deutliche Landmark-Funktion.

Funktionale Aspekte

Vorrangiges Entwurfsziel ist die enge interne Verbindung von Bestand und Erweiterung unter dem Primat der kurzen Wege. Damit wird die Schule als eine funktionelle Einheit erlebt. Die innere Organisationsstruktur des Bestandes wird entsprechend dem Raum- und Funktionsprogramm den neuen Notwendigkeiten angepaßt.

Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 2 Ansicht 3D 3 Ansicht Modell 1 Ansicht Modell 4
Ansicht
BG Gainfarn
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Gainfarn, NÖ
Zeitraum
2010

Städtebauliche Aspekte

Lageplan Grundriss KG Grundriss EG Grundriss OG1 Grundriss OG2 Städtebauliche Zielsetzung und grundlegender Entwurfsgedanke ist die Entwicklung und Umsetzung einer signifikanten identitätsstiftenden Bebauung für ein neues attraktives Ausbildungsquartier mit hoher funktionaler Verdichtung. Dabei wird die vorhandene Bausubstanz weitestgehend synergetisch weiterverwendet, und wird somit auch ein eigenständiges charakteristisches Erscheinungsbild innerhalb der vorhandenen Bebauungsstruktur präsentiert.

Durch die klare Ausrichtung der Baukörper und deren Verbindungen zum bereits vorhandenen Bestand, verbunden mit vielfältigen Möglichkeiten für externe Nutzungen, wird der gesamte Campusbereich identitätsstiftend in die urbanen Stadtfunktionen eingebunden. Die begleitend und ergänzend zum Bestand entwickelten prägnanten Neubauteile (Turnhalle, Aufstockung etc) wirken aufgrund ihrer signifikanten und ausgeprägten Formensprache innerhalb des gesamten Stadtbildes als prägnantes Landmark- Zeichen identitätsbildend. Ein geräumiger Platz der Begegnung verbindet den öffentlichen Raum mit dem Schulcampus.

Baukünstlerische Aspekte

Durch die reduziert einfache Neubauausformung wird der Bezug zum vorhandenen Bestand bestmöglich hergestellt und ausgenutzt. Dabei erfolgt zwischen Bestand und Neuausformung eine deutliche formale Differenzierung. Die Identitätsbildung findet in den entwickelten Bebauungsformen ein baulich entsprechendes Abbild.
Bei der vorliegenden Bebauungs- und Organisationsmatrix erfolgt die vertikale Entwicklung der Ebenen als klar definierte horizontale Schichtung der jeweiligen Funktionen. Ein wesentlicher Bestandteil der vorliegenden Konzeption ist die weitestgehend offene Gestaltung der inneren Organisation der Baukörper. Durch die gezeigten räumlichen Vernetzungen von Theorie-, und sonstigen Nutzungsbereichen werden insgesamt die Voraussetzungen für ein qualitativ hohes Niveau geschaffen.

Funktionale Aspekte

Das Entwurfsprinzip basiert auf der räumlichen Vernetzung der einzelnen Bereiche mit durchgängigen Bewegungsebenen und Aufenthaltszonen in den jeweiligen Ebenen für Schüler, Lehrer und Administration. Dabei wird die Nutzungsverteilung durch die Ausnutzung und Weiterverwendung der vorhandenen Bausubstanz mit geeigneten Raumhöhen entsprechend konzentriert und optimiert. Die entwickelte Bebauungs- und Nutzungsmatrix gewährleistet in allen Bereichen die angestrebte direkte und indirekte Kommunikation.
Die Außenanlagen des neuen Campusvorplatzbereiches bieten durch die möblierten „Inselgruppen“ Platz für Kommunikation. Diese Funktionseinheiten sind gleichermaßen Pausenfläche, Treffpunkt, sowie Rückzugs- und Erholungsfläche.
Sämtliche Bereiche sind barrierefrei erschlossen. Alle bisher vorhandenen Sport- und Außenanlagen bleiben weiterhin uneingeschränkt erhalten.

Ökonomische, Ökologische Aspekte

Aufgrund der geeigneten Tragkonstruktionen und Raumhöhen im vorhandenen Schulgebäude bleiben dort die Primärkonstruktionsteile grundsätzlich unverändert. Der vorliegende Entwurf nimmt somit ökonomisch größtmöglich Rücksicht auf den Bestand. Die geplante Aufstockung des Schulgebäudes ist in selbsttragender Leichtbauweise als Stahl- und/oder Holzbauweise leicht realisierbar.
Obwohl lt. Ausschreibung eine thermische Sanierung nicht Projektinhalt ist, wird im Hinblick auf eine angestrebte Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit projektbezogen angeregt, die bestehenden Gebäudehüllenkonstruktionen zu verbessern.

Schnitt und Ansichten
Schnitt Ansicht Ost Ansicht Süd Ansicht West
Ansicht
Ansicht
BG Stockerau
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Stockerau, NÖ
Zeitraum
2011

Projektbeschreibung

Das bestehende Bundesgymnasium Stockerau sollte durch einen neuen Zubau großmaßstäblich erweitert werden. Wesentlicher Bestandteil dabei war der geforderte Einbau von Turnsaal und Spotflächen sowie die Konzeption der gesamten Aussenanlagen.

Lageplan
Lageplan
Ansichten
Ansicht A Ansicht B
Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 3 Ansicht 3D 4
Ansicht
Med Campus
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
Medizinische Universität Graz
Ort
Graz
Zeitraum
2009

Grundsätzliche Entwurfsidee

Lageplan Städtebauliche Zielsetzung und grundlegender Entwurfsgedanke im vorliegenden Entwurf ist die Entwicklung und Umsetzung einer signifikanten identitätsstiftenden Bebauungsstruktur für ein neues attraktives Stadtquartier.

Das klar ausgeprägte Konzept bietet eine hohe qualitätsvolle städtebauliche Umsetzung und ermöglicht infolge ein entsprechend hochwertiges Architekturangebot mit nachhaltigen Bebauungsformen. Insgesamt wird damit ein neues attraktives Stadtquartier mit hoher funktionaler Verdichtung erzeugt.

Die begleitend zur Topographie entwickelten prägnanten großvolumigen Bauformen (ZWT, Verwaltung, etc.) wirken aufgrund ihrer signifikanten einheitlichen Formensprache identitätsbildend innerhalb des gesamten Stadtbildes (prägnantes Landmark-Zeichen). Sie sind strömungstechnisch außerdem auf die Windverhältnisse abgestimmt und durch die optimiert geschwungenen Ausformungen wird daher die angestrebte Durchlüftung entsprechend gewährleistet.

Ansicht 3D 2 Ansicht 3D 1 Ansicht Modell 2 Ansicht Modell 3 Ansicht Modell 4
Ansicht
HTL Sankt Pölten
Wettbewerb - Bebauungsstudie
Entwurf Visualisierung
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Sankt Pölten, NÖ
Zeitraum
2007

Projektbeschreibung

Lage Das vorliegende Planungskonzept entwickelt die bestehenden Gebäude- und Nutzungsstrukturen zu einem gemeinsamen Schulgelände bzw. Ambiente – im Sinne eines ganzheitlichen Campusumfeldes. Dabei werden die bisher einzeln angeordneten, getrennten Schulgebäude mit einem – beide Schulen verbindenden zentralen Bereich - als verknüpfende Zentrumszone zusammengeführt.

Der neue allgemeinen Zentrumsbereich wird, eingefasst und umrahmt von einem flügelartig schwebendem Erweiterungstrakt der HTL, ein öffentlicher Campusbereich, zum urbanen Stadtraum hin geöffnet, ausgebildet. Diese südseitige Klammer bildet städtebaulich gleichzeitig eine neue signifikante Stadtkante und ein entsprechendes Landmarking. Daran anschließend soll der neu gebildete Campusbereich durch eine geschwungene, transluszente Präsentationswand zum öffentlichen Stadtraum hin abgeschlossen werden.

Dabei können von der auskragenden neuen Bildungsplattform, sowie vom darunter liegenden, überdeckten Bereich aus, jeweils aktuelle kultur- und bildungsorientierte Projekte und Aussagen angekündigt und allgemein vermittelt werden.

Damit wird es ermöglicht die Bedeutung der beiden Bildungsstätten jederzeit, auch nach außen hin, in den öffentlichen Bereich prägnant in Erscheinung treten zu lassen. Insgesamt wird der Campusbereich grundsätzlich weitestgehend verkehrsfrei ausgeformt.

Ansichten
Ansicht Ost Ansicht Süd
Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 2 Ansicht 3D 3
Ansicht
Bundesrealgymnasium Gänserndorf
Generalsanierung und Erweiterung
Planung
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
Gänserndorf, NÖ
Zeitraum
1996-1997

Projektbeschreibung

  • Bestandssanierung, Umbau und Erweiterung
  • Ausführungspläne und Detailpläne
  • Bauphysikalische Verbesserung der Gebäudehülle
  • Kostenverfolgung und Qualitätskontrolle
  • Sämtliche Vergaben erfolgten gemäß Bundesvergabeordnung
  • Mitwirkung bei der Überprüfung der Leistungsverzeichnisse
  • Qualitätskontrolle und Kontrolle der technischen Einrichtung
  • Abnahme der Bauleistungen im Namen des Bauherrn
Ansicht 1 Ansicht 2
Ansicht
Forstschule Waidhofen
Neubau Schulgebäude und Werkstätte
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Republik Österreich
NÖ-Landesregierung
Ort
Waidhofen an der Ybbs, NÖ
Zeitraum
1998-1999

Projektbeschreibung

  • Abbruch alter Anlagenteile
  • Neubau Werkstätte und Ausbildungshallen für den Forstbetrieb
  • Spezialfundierungen in schlechtem Baugrund- und bei geologisch schwierigen Verhältnissen am Ybbsufer
  • Errichtung bei laufendem Schulbetrieb
Ansicht
Ansicht
Hauptschule Lunz am See
Sanierung, Einbau Bibliothek,
Neubau Sporthalle/Veranstaltungshalle
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Gemeinde Lunz am See
Ort
Lunz am See, NÖ
Zeitraum
1998-2000

Projektbeschreibung

  • Sanierung und Einbau einer Bibliothek
  • Neubau einer multifunktionalen Turn- und Veranstaltungshalle
  • Tragende Stahlbeton- Skelettkonstruktion mit Holzleimbinderüberdachung
  • Haustechnikinstallationen für multifunktionale Nutzung und mit Energiesparbereich
  • Anbindung an bestehenden Schul-Altbau
Ansicht
Ansicht
Volkschule Bad Fischau-Brunn
Aufstockung und Erweiterung
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Gemeinde Bad Fischau
Ort
Bad Fischau-Brunn, NÖ
Zeitraum
1998-1999

Projektbeschreibung

  • Aufstockung, Umbau und Erweiterung der Volksschule mit zentraler Halle in der Marktgemeinde Bad Fischau-Brunn
  • Der Auftrag beinhaltete die Generalplanung mit örtlicher Bauaufsicht für ca. 1000m² Nutzfläche
  • Das Projekt wurde unter Beibehaltung des laufenden Schulbetriebes abgewickelt
  • Laufende Kostenverfolgung und Kontrolle

Das Projekt und die Schlussrechnung wurden vom Amt der NÖ- Landesregierung laufend und abschließend geprüft und positiv befundet

Ansicht

Abb. Wohnheim
Wohnheime

Ansicht
Seniorenwohnheim Angern
Generalsanierung und Umbau
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Pielachtal
Ort
Angern an der March, NÖ
Zeitraum
1996

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung und Umbau des bestehenden Zollgebäudes zu einem Pensionistenwohnheim
  • Sanierung der denkmalgeschützten Fassade
  • komplette Sanierung der Innenräume
  • Adaptierung sämtlicher haustechnischer Anlagen und der gesamten Gebäudeinfrastruktur
  • Austausch aller Fenster- und Türkonstruktionen, sowie von Fußbodenkonstruktionen

Allgemeines

Das gegenständliche Seniorenwohnheim wurde zur Gänze in einem ehemaligen Zollamtsgebäude integirert und untergebracht. Die Wahl des Standortes erfolgte unter Berücksichtigung des stättebaulichen Entwicklungskonzeptes für die Großgemeinde Angern an der March. Die unmittelbare Nähe zum Bahnhof und der angrenzenden Infrastruktureinrichtungen gewährleistet die bestmögliche Versorgung und betreuung der Nutzer.

Im behindertengerecht ausgestatteten Seniorenwohnheim wurden 14 Wohneinheiten, sowie entsprechende Gemeinschafts- und Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Ferner wurden separate Krankenzimmer und Behandlungsräume für den stationären Aufenthalt und etwaige erforderlichen Behandlungen im Rahmen einer eigenen Volkshilfestation im Wohnheim integriert.

Ansicht
Inhalt
Seniorenwohnheim Gaming
Generalsanierung und Umbau
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Siedlungsgenossenschaft
Amstetten
Ort
Gaming, NÖ
Zeitraum
1995

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung und Umbau der bestehenden denkmalgeschützten Gebäudesubstanz am lebenden Objekt
  • Sanierung der denkmalgeschützten Fassade
  • komplette Sanierung der Innenräume
  • Adaptierung sämtlicher haustechnischer Anlagen und der gesamten Gebäudeinfrastruktur
  • Austausch aller Fenster- und Türkonstruktionen, sowie von Fußbodenkonstruktionen

Allgemeines

Das gegenständliche Seniorenwohnheim wurde städtebaulich im historischen Ensemble eines ehemaligen Wohnhauses der Rothschildschen Forstverwaltung, unmittelbar anschließend an das zentralgelegene, denkmalgeschützte Kartausenviertel integriert.

Mit dem ebenfalls durch unser Unternehmen geplante und ausgeführte Musikerheim, welches unmittelbar direkt an das Seniorenwohnheim anschließt, sowie der benachbarten landwirtschaftlichen Schulungs- und Ausbildungsstätte bildet dieses Seniorenheim stättebaulich im Entwicklungskonzept der Marktgemeinde Gaming einen infrastrukturellen Schwerpunkt. Dies wird u.a. auch dadurch betont, dass jedes dieser Gebäude von der im gegenständlichen Seniorenwohnheim integrierten Kleinfernwärmestation mit der regional verankerten Holzschnitzelproduktion versorgt und synergetisch zentral versorgt wird.

Die unmittelbare Grünlage des Pensionistenheimes ermöglicht den Nutzern entsprechende Erholungs- und Freizeitnutzung.

Die planerische Gestaltung erfolgte unter entsprechender Einbeziehung der Denkmalschutzanforderungen. Nutzungsseitig wurden alle erforderlichen Pflege- und Betreuungsflächen direkt im Gebäude untergebracht und eine behindertengerechte Erschließung ausgeführt.

Inhalt
Inhalt
Seniorenwohnheim Seefeld-Kadolz
Generalsanierung und Umbau
Projektentwicklung
Auftraggeber
Gemeinde Seefeld-Kadolz
Ort
Bundesland, Ort
Zeitraum
2003-2005

Projektbeschreibung

  • Generalsanierung und Umbau der bestehenden denkmalgeschützten Mühle
  • Sanierung der denkmalgeschützten Fassade
  • komplette Sanierung der Innenräume
  • Adaptierung sämtlicher haustechnischer Anlagen und der gesamten Gebäudeinfrastruktur
  • Austausch aller Fenster- und Türkonstruktionen, sowie von Fußbodenkonstruktionen

Gegenstand ist der Umbau der alten bestehenden Mühle in ein Pensionistenwohnheim „Betreutes Wohnen“. Das Objekt befindet sich im Zentrum der Marktgemeinde Seefeld, in unmittelbarer Nähe des Gemeindeamtes. Die alte Bausubstanz erfordert besondere Sorgfalt bei der Planung und Baudurchführung, sowohl im Hinblick auf die statischen als auch Haustechnischen Mängel des Gebäudes. Insbesondere die Frage des Wärme- und Schallschutzes musste zufrieden stellend gelöst werden.

Inhalt

Abb. Renovierung
Umbau und Sanierung

Ansicht Front
Handelsakademie und Handelsschule 1130 Wien
Fluchtwege- und Brandschutzkonzept und Umbau
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
OM2
Ort
1130 Wien, Speisingerstraße
Zeitraum
2015-2016

Projektbeschreibung

Lageplan Grundriss Schnitt und Ansicht Das späthistoristische Gebäude der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule wurde von 1908 bis 1912 erbaut und war ursprünglich Teil des Taubstummen-Instituts. Das nunmehr als Bundes-Schulgebäude genutzte Objekt wurde in massiver Bauweise mit Ziegelmauerwerk errichtet.

Auf der hofseitig im Erdgeschoss befindlichen Blibliothek wurde ein multifunktionaler Lehrsaal errichtet und aufgestockt. Zur ordnungsgemäßen Bewältigung der Fluchtwegsituation wurden hofseitig zwei neue Stiegenhäuser angebaut. Die barrierefreie Erschliessung des historischen Gebäudes wurde durch die Neuerrichtung einer Aufzugsanlage ermöglicht.

Ansicht von Links Ansicht Front Ansicht von Rechts Ansicht Teil 1 Ansicht Teil 2 Ansicht Teil 3 Ansicht Detail Stiege
Ansicht
Schloß Aichholz
Fassadensanierung
Planung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1140 Wien, Linzerstraße
Zeitraum
2015

Projektbeschreibung

Das denkmalgeschützte ehemalige "Miller von Aichholz" Schlössl wurde im Fassadenbereich entsprechend restauriert.

Dazu wurde der Bauzustand sachverständig untersucht und bewertet und wurden die Restaurationsarbeiten von einem sachverständigen Restaurator begleitet.

Ansicht Ansicht
Ansicht
Schloß Eckartsau
Fassadensanierung
Planung Örtliche Bauaufsicht Baukoordination
Auftraggeber
Österreichische Bundesforste AG
Ort
Eckartsau, NÖ
Zeitraum
2004-2006

Projektbeschreibung

  • Fassadensanierung des bestehenden Gebäudekomplexes
  • Trockenlegung des gesamten Gebäudekomplexes
  • Restaurierung sämtlicher Steinfigurengruppen an der Westfassade
  • Konstruktiv- statische Überprüfung der bestehenden Gebäudesubstanz
  • Behebung aller vorhandenen konstruktiven Schäden an der Bausubstanz
  • Instandsetzung der Schlosskapelle samt Restaurierung der Kuppelmalerei
  • Adaptierung und Umgestaltung des Innenhofes
  • Neugestaltung der Zufahrtswege Ost und West
Ansicht
Ansicht
Schloß Bad Fischau
Fassadensanierung
Planung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Gemeinde Bad Fischau
Ort
Bad Fischau, NÖ
Zeitraum
1996

Projektbeschreibung

Die denkmalgeschützte Schloss-Fassade wurde baulich instand gesetzt und saniert. Dabei wurden alle vorhandenen konstruktiven Schäden an der Bausubstanz behoben.

Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3
Ansicht
BRG 1150 Wien
Sanierung und Umbau, Neugestaltung Turnsaal
Generalplanung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft
Ort
1150 Wien
Zeitraum
2008

Projektbeschreibung

Grundriss Beim bestehenden Bundesrealgymnasium in 1150 Wien wurde die gesamte Turnsaalgruppe samt allen Nebenräumen (Garderoben, Waschräume, etc.) generalsaniert. Dabei wurden insbesondere die Turnsaaleinrichtungen einschließlich aller Decken- Wand- und Fussbeläge neu hergestellt.

Ansicht 1 Ansicht 2

Abb. Dachausbau
Dachausbauten

Ansicht
Dachausbau Ambassador
DG-Ausbau
Begleitende Kontrolle
Auftraggeber
Hansa Bau
Ort
1010 Wien
Zeitraum
2000-2002

Projektbeschreibung

  • 4-geschossige Aufstockung und Dachbodenausbau über dem Hotel Ambassador in zentraler innerstädtischer Lage
  • Beauftragt vom Generalunternehmer zur Unterstützung bei der Durchführung des sowohl bau- als auch haustechnisch und logistisch schwierigen Bauprojektes, bei gleichzeitigem Hotel- und Geschäftsbetrieb
  • Das Projekt beinhaltete 17 Wohn- bzw. Büroeinheiten
  • Besondere Schwerpunkte bildete der hoch technisierte Ausbau (Wandheizung und -kühlung kombiniert mit Fau- Coil- und Klimaanlagen, sowie die sicherheitstechnischen Zusatzausstattungen
  • Koordinierung von Spezialwünschen der 17 Eigentümer unter Berücksichtigung von technischen Gegebenheiten und der Bestandsanpassung
  • Logistische Koordination der von regulären Hotel- und Geschäftsbetrieb völlig getrennten Baudurchführung
  • Kostenverfolgung und bauwirtschaftliche Abwicklung der Sonderwünsche und Ausstattungen
Ansicht
Dachausbau 1030 Wien
DG-Ausbau, Liftzubau und diverse Umbauten
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Privat
Ort
1030 Wien
Zeitraum
2013-2014

Projektbeschreibung

In einem mehrgeschossigen historischen Wohngebäude in zentraler innerstädtischer Lage wurde ein 2-geschoßiger Dachgeschossausbau geplant. Dazu erfolgte auch die Verlängerung des bestehenden Stiegenhauses sowie der Einbau einer Liftanlage.

Grundrisse
Ansichten
Inhalt
Dachausbau 1040 Wien
DG-Ausbau und Liftzubau
Generalplanung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Privat
Ort
1040 Wien
Zeitraum
1997-1998

Projektbeschreibung

In einem historischen Wohngebäude in zentraler innerstädtischer Lage wurde das komplette Dachgeschoß neu ausgebaut. Das vorhandene alte Dach wurde dabei komplett abgetragen und durch eine neue Konstruktion mit tragenden Stahl-Gespärren ersetzt. Ferner wurde hofseitig eine eigene Liftanlage zugebaut.

Ansicht
Dachausbau 1050 Wien
DG-Ausbau, Lifteinbau und diverse Umbauten
Planung
Auftraggeber
Privat
Ort
1050 Wien
Zeitraum
2014

Projektbeschreibung

In einem mehrgeschossigen historischen Wohngebäude in zentraler innerstädtischer Lage wurde ein 2-geschoßiger Dachgeschossausbau geplant. Dazu erfolgte auch die Verlängerung des bestehenden Stiegenhauses sowie der Einbau einer Liftanlage.

Grundriss DG
Ansichten Ansichten
Ansicht
Dachausbau 1080 Wien
DG-Ausbau und Liftzubau
Planung
Auftraggeber
Privat
Ort
1080 Wien
Zeitraum
2014

Projektbeschreibung

In einem mehrgeschossigen historischen Wohngebäude in zentraler innerstädtischer Lage wurde das Dachgeschoss neu hergestellt. Dazu erfolgte auch die Verlängerung des bestehenden Stiegenhauses sowie der Einbau einer Liftanlage.

Grundrisse
Ansichten 1 Ansichten 2

Abb. Sonstige Bauten
Sonstige Bauten

Ansicht
Ekhart Modulbau
Projektentwicklung
Planung Visualisierung
Auftraggeber
Privat
Ort
Wien
Zeitraum
2016

Projektbeschreibung

Grundriss EG Grundriss OG Basierend auf einem von Architekt DI Ekhart entwickelten modularen Fertigteilsystem soll eine alternative Form des Fertig-Elementebaues serienreif entwickelt werden.

Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3
Ansicht
Einfamilienhaus Hangbebauung
Neubau
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
Privat
Ort
1140 Wien
Zeitraum
1998-2000

Projektentwicklung

Schnitt Auf einem steilen Hang-Grundstück wurde ein mehrgeschoßiges Einfamilienhaus in Massiv-Bauweise, voll unterkellert hergestellt.

Das Gebäude wurde als Niedrigenergie-Haus mit Wärmepumpen- und Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Ebenso wurde eine kontrollierte Raumlüftung konzipiert. Zur veritkalen Erschließung wurde eine Liftanlage eingebaut.

Ansicht Ost Ansicht Nord Ansicht Süd
Ansicht
Freiwillige Feuerwehr
Erweiterung und Zubau
Planung Visualisierung
Auftraggeber
Marktgemeinde Seefeld-Kadolz
Ort
Seefeld-Kadolz, Niederösterreich
Zeitraum
2008-2009

Projektbeschreibung

Das bestehende alte Feuerwehrgebäude wurde durch einen entsprechenden Zubau und mit einer Aufstockung wesentlich vergrößert.

Draufsicht
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3D 1 Ansicht 3D 2
Ansicht
Industriegebäude
Neubau und Erweiterung
Planung Ausschreibung Örtliche Bauaufsicht
Auftraggeber
LAV
Ort
1230 Wien
Zeitraum
1998

Projektbeschreibung

  • Neubau, Zu- und Umbau bei und in bestehenden Industriehallen für die Unterbringung von LKW-Sonderzubehörteilen
  • Errichtung und Einbau von Büro- und Verkaufsflächen
  • Beheizte Ausführung bei gleichzeitiger Lagerung entflammbarer Ersatzteile
Ansicht
Ansicht
Einfamilienhaus
Neubau
Planung Visualisierung
Auftraggeber
Privat
Ort
1220 Wien
Zeitraum
2008
Ansichten
Ansicht Süd Ansicht Nord Ansicht Ost
Ansicht 1 Ansicht 2